Herzlich willkommen bei uns...

Sie möchten wissen, wie es bei uns aussieht?

Wir, das ist das Team der Marienkrippe Schwagstorf, freuen uns über jede/n Interessierte/n, die/der gerne mehr über die Marienkrippe erfahren möchten.

Der Tag der offenen Tür hat in diesem Jahr am 07.09.2025 unter dem Motto "Schwagstorf ist offen" stattgefunden. Wir freuen uns, so viele interessierte Familien kennengelernt zu lernen haben.

Sollten Sie keine Zeit gehabt haben, melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen  uns, wenn wir Ihnen Fragen beantworten und die Marienkrippe zeigen können.

Mit diesem Video geben wir Ihnen aber gern einen Einblick in unsere Krippe, wo die Kleinsten die Größten sind!

 

Ein Licht, das weiterträgt – Unser Weg von St. Martin zu St. Nikolaus

Die vergangene Zeit war für unsere Kinderkrippe besonders warmherzig und gemeinschaftlich geprägt. Mit viel Begeisterung haben die Kinder unser St. Martins-Projekt erlebt: Sie haben das Teilen gelernt, Mitgefühl gezeigt und immer wieder im Alltag aufgegriffen, was St. Martin uns vorlebt. Der stimmungsvolle Martinsumzug bildete den feierlichen Abschluss dieser besonderen Zeit – wir sangen gemeinsam, gingen mit unseren Laternen durch die Dunkelheit und ließen den Abend bei Heißwurst, Kinderpunsch und vielen schönen Gesprächen ausklingen.

Nun rückt die Adventszeit näher, und die Kinder beschäftigen sich weiterhin mit wichtigen christlichen Werten wie Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. In diesen Tagen steht der heilige Nikolaus im Mittelpunkt. In kindgerechter Form hören die Kinder seine Geschichte: Nikolaus, der sah, wie ein Vater sich liebevoll um seine drei Töchter kümmerte, selbst aber kaum genug zum Leben hatte. Heimlich schenkte Nikolaus ihm drei goldene Kugeln – ein Zeichen der Güte, die Herzen berührt.

Gemeinsam mit den Pädagog*innen greifen die Kinder diese Botschaft im Alltag auf. Wie Nikolaus möchten auch wir in diesem Jahr anderen Menschen helfen. Deshalb haben wir Kontakt zur Osnabrücker Tafel e.V. aufgenommen und dürfen eine Spende vorbereiten. Zusammen mit den Familien sammeln wir Lebensmittel für Menschen, die sich vieles nicht leisten können. Auch die Kinder füllen mit großer Freude unsere Sammelkiste – jedes hineingelegte Paket ist für sie ein kleiner Akt des Teilens.

Damit möchten die Kinder nicht nur geben, sondern auch etwas selber gestalten: Sie backen Kekse, haben Taschen bemalt, in denen die Lebensmittel von der Tafel nach Hause getragen werden können, und viele kleine Kerzen verziert. Diese Kerzen sollen ein leuchtendes Zeichen sein – ein Funke der Weihnachtsbotschaft, der Menschen Hoffnung schenkt und zeigt: Wir denken an euch.

So tragen unsere Kinder ein Stück Licht hinaus in die Welt. Ein Licht, das Mut macht, verbindet und daran erinnert, dass Nächstenliebe schon im Kleinen beginnt.

Wir danken allen Familien für ihre Unterstützung und freuen uns auf eine besinnliche Adventszeit voller Wärme, Herz und gemeinsamer Schritte.

Teilen, wie St. Martin

eigene Fotos von der Don Bosco Erzählschiene mit der Geschichte "St. Martin feiern mit Emma und Paul".

 

Der Herbst hat Einzug erhalten. Gemeinsam mit den Kindern singen wir Lieder vom Igel, der in den Spiegel schaut, vom Äpfel pflücken oder vom Igel mit dem Stachelpo.

Die Kinder erleben den Herbst mit den Blättern, die sich färben und von den Bäumen fallen, den Wind, der die Blätter über den Spielplatz pustet und den Sand und das Gras, die vom Regen feucht geworden sind.

Außerdem rückt das St. Martinsfest immer näher. In den nächsten Wochen hören die Kinder Geschichten von St. Martin und dem Teilen. "Teilen wie St. Martin" üben die Kinder im Alltag. Um uns daran zu erinnern, wie St. Martin seinen Mantel geteilt hat, der den armen Mann wärmte und wie ein Lichtblick in der Not war, basteln die Kinder Laternen und wir werden einen gemeinsamen St. Martinsumzug machen.

Herbst in der Marienkrippe

Der Herbst ist da – und mit ihm zieht eine besondere Stimmung in unsere Marienkrippe ein. Draußen pustet der Wind kräftig über den Spielplatz, die Kinder spüren ihn auf der Haut und manchmal tanzen sogar ein paar Regentropfen über ihre Gesichter. Die bunten Blätter wirbeln durch die Luft, leuchten in Gelb, Rot und Orange und laden zum Staunen und Sammeln ein.

Auf unseren Ausflügen gibt es in dieser Jahreszeit viel zu entdecken: Die Kinder finden Äpfel, Kastanien oder Maiskolben, erleben die bunte Natur und beobachten, was jetzt auf den Feldern geschieht. Besonders spannend ist es, wenn die großen Maschinen zum Beispiel beim Mais häckseln zu sehen sind. Gemeinsam sprechen wir darüber, was mit dem Mais passiert – dass er zu Futter für die Kühe wird und damit ein wichtiger Teil der Landwirtschaft ist. Die Kinder können dies beobachten, wenn wir einen Ausflug zum Bauernhof machen.

Auch die Tiere des Waldes sind Thema: Wir erfahren, wie das Eichhörnchen seine Vorräte versteckt und wie sich der Igel auf den Winter vorbereitet.

In den Gruppen greifen wir diese Erlebnisse kreativ auf. Wir singen herbstliche Lieder, spielen Bewegungsspiele, drucken mit Äpfeln und gestalten mit Blättern. So können die Kinder den Herbst mit allen Sinnen erfahren – draußen in der Natur und drinnen im kreativen Miteinander.

Wir waren bei der Baumpflanz-Challenge dabei!

Danke an den St. Lambertus-Kindergarten Ostercappeln!

Wir waren bei der Baumpflanz-Challenge dabei! 

Unsere Krippe durfte sich über eine ganz besondere Überraschung freuen: Der Kindergarten St. Lambertus Ostercappeln hat uns im Rahmen der Baumpflanz-Challenge nominiert und uns gleichzeitig ein wundervolles Geschenk gemacht – einen Apfelbaum der Sorte Cox Orange.

Mit vereinten Kräften der Kolleginnen aus dem St. Lambertus Kindergarten wurde der Baum direkt auf unserem Grundstück gepflanzt. Nun wächst er hier, gut versorgt und umsorgt von unseren kleinen und großen Gärtnerinnen und Gärtnern. Wir freuen uns schon darauf, den Baum im Laufe der Zeit beim Wachsen zu beobachten – und irgendwann vielleicht sogar die ersten eigenen Äpfel zu ernten. 

Nun war es an uns, die Challenge weiterzuführen. Gemeinsam haben wir einen Apfelbaum auf dem Grundstück der katholischen Kirche St. Mariä Himmelfahrt Schwagstorf gepflanzt. Dort darf er nun wachsen und gedeihen - und wir hoffen sehr, dass sich bald einige Bewohner Schwagstorfs, oder aber auch Besucher, an seiner Ernte erfreuen können.

Damit die Aktion weiter Früchte trägt, nominieren wir die Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt Schwagstorf, die Kita Schatzkiste Schwagstorf und den Hof Rottmann aus Venne. Auch sie haben nun eine Woche Zeit, einen Baum zu pflanzen und so ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft zu setzen.

Wir sind gespannt, wie viele neue Bäume durch diese tolle Aktion in unserer Umgebung gepflanzt werden – und sagen von Herzen Danke an den Kindergarten St. Lambertus Ostercappeln für die schöne Nominierung und den Apfelbaum!

"Sprache ist der Schlüssel zur Welt" - Wilhelm von Humboldt

Am 19.06.2025 fand in unserer Kinderkrippe ein informativer und praxisnaher Elternabend zum Thema „Sprache ist der Schlüssel zur Welt“ statt – angelehnt an das bekannte Zitat von Wilhelm von Humboldt. Sprache begleitet Kinder von Geburt an und ist ein zentrales Werkzeug zur Erschließung ihrer Welt.

In einem ersten Teil informierten wir über die Bedeutung früher Sprachbildung und zeigten auf, wie Kinder Sprache erlernen und wie wir sie in ihrer Entwicklung gezielt unterstützen können. Besonders anschaulich war das Modell des Sprachbaums, das bildlich darstellt, welche Voraussetzungen Kinder zum Sprechen brauchen – wie etwa Wärme, Liebe und Akzeptanz.

Wir freuen uns sehr, dass so viele Eltern Interesse an der Bildung ihrer Kinder zeigen und sich nach einem langen Tag am Abend Zeit genommen haben, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das ist keineswegs selbstverständlich – und umso wertvoller. Wir erleben täglich, dass Eltern bereits sehr viel intuitiv richtig machen. Uns war es daher besonders wichtig, deutlich zu machen: Eltern geben ihren Kindern durch ihre liebevolle Zuwendung bereits eine starke sprachliche Basis.

Unser Ziel war es nicht, Perfektion einzufordern – sondern Bewusstsein zu schaffen. Niemand muss immer pädagogisch perfekt handeln. Viel entscheidender ist die Reflexion über das eigene Handeln und die eigene Vorbildfunktion im Alltag.

Im Praxisteil erhielten die Eltern einen lebendigen Einblick, wie wir Sprache in unserem Alltag gezielt fördern. Besonders eindrücklich war das Video zur dialogischen Bilderbuchbetrachtung, in dem gezeigt wurde, wie durch verschiedene Sprachlehrstrategien die Sprachentwicklung unterstützt wird. Diese Methode liegt uns besonders am Herzen – vor allem im Umgang mit Wimmelbüchern, die oft nur als Suchspiele betrachtet werden. In Wahrheit bieten sie jedoch eine wunderbare Möglichkeit, Kinder zum Sprechen zu ermutigen, Geschichten zu erfinden und Wortschatz aufzubauen.

In einem eigens eingerichteten Raum haben Eltern in den kommenden Tagen noch die Möglichkeit, sich die Inhalte des Abends anzusehen und Informationsmaterial mitzunehmen.

Wir freuen uns sehr über das positive Feedback der Eltern und danken herzlich für die wertschätzende Haltung gegenüber unserer pädagogischen Arbeit. Gemeinsam können wir den Kindern einen sprachreichen, liebevollen Alltag gestalten – denn Sprache ist der Schlüssel zur Welt.

Löschübung mit der freiwilligen Feuerwehr Schwagstorf

Die freiwillige Feuerwehr Schwagstorf hat uns in der Marienkrippe besucht. Nach einem Theorie-Teil ging es in die Praxis. Wir haben geübt, den Feuerlöscher zu entsichern.

Zuerst durfte jede Mitarbeiterin einzeln am Feuerlöschtrainer üben. Später haben wir auch das Löschen im Team geübt.

Wir danken der freiwilligen Feuerwehr Schwagstorf für die wertvolle Übung und ihr großes Engagement!

Fröhliche Osterzeit in der Marienkrippe

In der Marienkrippe ist der Frühling eingezogen! Mit großer Begeisterung haben wir gemeinsam mit den Kindern eine Osterwerkstatt eingerichtet, in der sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Beim Gestalten von Osternestern haben die älteren Kinder die jüngeren liebevoll unterstützt – sei es beim Malen, Kleben oder Dekorieren. So konnten wir nicht nur die sozialen Kompetenzen der Kinder stärken, sondern auch ihr feinmotorisches Geschick fördern. Bei dem Sortieren der Farben und Formen, Anordnen der Größen oder dem Abzählen der Mengen wurden spielerisch mathematische Kompetenzen gefördert.

Ein besonderes Highlight war das Bemalen und Gestalten von Ostereiern. Die Kinder durften Eier individuell mit Wunschfarben bemalen oder mit verschiedenen Materialien verzieren. Dabei wurde nicht nur die künstlerisch-ästhetische Bildung gefördert, sondern auch die sprachliche Entwicklung, da die Kinder ihre Ideen und Gestaltungsschritte miteinander besprochen haben. Bei der Gestaltung mit verschiedenen Materialien wie Fingerfarbe, Federn, Konfetti, Luftschlangen, Wolle und vielem mehr, sammelten die Kinder sensorische Erfahrungen.

Besonders spannend war auch der erste Umgang mit der Schere: Unter Anleitung durften die Kinder erste Schnitte ausprobieren und lebenspraktische Kompetenzen entwickeln. Durch die Tätigkeit wurde nicht nur die Auge-Hand-Koordination geschult, sondern auch das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt, da sie sich als selbstwirksam erleben konnten.

Auch das Thema Natur und Umwelt stand im Mittelpunkt: Unser Huhn Berta sitzt auf ihrem Nest und brütet ihre Eier aus. Dies bot eine wunderbare Gelegenheit, mit den Kindern über das Leben der Hühner, den Frühling und das Wachstum in der Natur zu sprechen. Durch Beobachtungen und Gespräche wurde das naturwissenschaftliche Verständnis spielerisch erweitert.

Ein weiteres spannendes Lernerlebnis war das Unterscheiden von Hase und Kaninchen. Anhand von Bildern konnten die Kinder Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken und so ihre kognitive Wahrnehmung schärfen.

Durch diese vielfältigen Angebote haben wir nicht nur die Vorfreude auf Ostern geweckt, sondern auch zahlreiche Lernbereiche des Niedersächsischen Orientierungsplans für Bildung und Erziehung angesprochen – von der sozial-emotionalen Entwicklung über die sprachliche und motorische Förderung bis hin zur ästhetischen und naturwissenschaftlichen Bildung.

Wir freuen uns, mit den Kindern weiterhin die Wunder des Frühlings zu entdecken und gemeinsam eine fröhliche Osterzeit zu erleben!

Kraftquelle-Abend zugunsten der Marienkrippe

Vor Kurzem fand in der Marienkrippe ein besonderer Kraftquellen-Abend für Frauen unter dem Motto "Innere Ruhe - Zeit zum Durchatmen" statt, der auf große Resonanz stieß. 22 Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, einen inspirierenden Abend zu erleben und taten dabei gleichzeitig etwas Gutes. Heilpraktikerin Annette Eilers und Marie Pieck als Gemeindereferentin an der Harfe luden ein, zur Ruhe zu kommen, Achtsamkeit in leichter Bewegung zu üben und dabei neue Kraft zu sammeln; innere Balance zu finden.

Auf Wunsch der Referentin Annette Eilers wurde der Erlös dieser Veranstaltung unserer Krippe gespendet, um weitere Bücher für unsere Leihbücherei anschaffen zu können. So können unsere Kinder in einer noch größeren Auswahl stöbern und ihre Freude an Büchern entdecken.

Wir danken allen, die diesen Abend möglich gemacht und unterstützt haben.

Toller Anfang des Jahres 2025

Wir freuen uns über einen Gewinn beim Driehaus- Malwettbewerb

Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Kindern der Marienkrippe am Malwettbewerb der Firma Driehaus teilnehmen durften und dafür sogar einen wunderschönen Weihnachtsbaum geschenkt bekommen haben.

Da die Kinder das Ausmalbild altersbedingt noch nicht vollständig bewältigen konnten, haben die Kinder nach ihren Möglichkeiten gestaltet. Sie haben Sterne ausgestanzt und aufgeklebt, Stroh angebracht, verschiedene weihnachtliche Klebestreifen verwendet und zusätzlich noch ein wenig gemalt. Bei der Verlosung hatten wir Glück, denn wir haben den zweiten Platz erhalten.

Jennifer, die bei uns in der Krippe für das Hauswirtschafts- und Empfangsmanagement zuständig ist, hat zu Beginn des neuen Jahres einen Gutschein von der Firma Nagel entgegennehmen dürfen.

Wir danken der Firma Driehaus für die tolle Mitmach-Aktion, bei der auch an die kleinsten gedacht wurde, die nach ihren Möglichkeiten gestalten durften.

Wir bilden uns weiter!

Adultismus Fortbildung mit Lena Wellen

Adultismus – Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen

„Es ist doch nichts passiert.“ – „Räum auf, oder ich schmeiße dein Spielzeug weg!“ – „Du bist doch kein Baby mehr.“ – „Dafür bist du noch zu klein.“

Sätze wie diese kennen einige von uns aus der eigenen Kindheit oder haben sie selbst gesagt. Sie sind Beispiele für Adultismus.

Adultismus beschreibt die Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen durch Erwachsene aufgrund ihres Alters. Die Meinungen, Bedürfnisse und Rechte von jungen Menschen werden dabei abgewertet. Adultismus beruht auf der Annahme, dass Erwachsene Kindern überlegen sind und deshalb mehr Rechte oder Entscheidungsbefugnisse haben.

Folgen von Adultismus

Adultismus kann Kindern seelischen Schaden zufügen und langfristige psychische Folgen haben, besonders wenn er ritualisiert auftritt. Kinder und Jugendliche, die Adultismus erleben, sind zudem stärker gefährdet, Opfer von sexualisierter Gewalt zu werden oder später in gewaltvolle Beziehungen zu geraten.

Prävention und Reflexion

Adultismus zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in Verhaltensweisen und gesellschaftlichen Strukturen. Um Adultismus vorzubeugen, ist das Bild vom Kind entscheidend: Kinder als gleichwertige, autonome Menschen zu betrachten, ist ein zentraler Schritt.

In einem Schulungstag mit Lena Wellen haben wir uns intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Besonders im Praxisteil konnten wir erkennen, dass unser wertschätzender und reflektierter Umgang mit Kindern bereits eine wichtige Grundlage bietet, um adultistisches Verhalten zu vermeiden.

Leihbücherei in der Marienkrippe

"Bücher sind das Tor zur Welt"

Wir beobachten jeden Tag, dass sich unsere Kinder Bücher sehr intensiv anschauen, sich Wissen aneignen, Geschichten nacherzählen und Bücher lieben lernen. Das weckt den Wunsch, Bücher selbst lesen zu können. Diese Motivation und Neugierde sind der Schlüssel zum Lesen lernen.

Dank einer Spende vom Realverband Schwagstorf haben wir unseren Wunsch, eine Leihbücherei für junge Kinder der Marienkrippe Schwagstorf zu führen, umsetzen können.

Wir danken dem Realverband Schwagstorf für die Spende.

Die Kinder können selbstständig in der Leihbücherei stöbern, sich ein Buch ausleihen und am nächsten Tag wieder mitbringen.

Unsere jahrelange Erfahrung hat uns gezeigt, dass ausgeliehene Bücher und Spielzeuge sorgsam behandelt und wiedergebracht werden.

Um unser Angebot vielfältig zu halten, sind wir immer wieder auf der Suche nach neuen Spendern.

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Das Leben anzuregen - und es sich dann frei entwickeln zu lassen - hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers.


Maria Montessori